Den Norden und Osten soll das Sturmtief "Elli" am Freitag besonders hart erwischen. An vielen Schulen findet dementsprechend kein regulärer Betrieb statt. Teilweise wird die Entscheidung den Eltern überlassen, ob sie ihre Kinder losschicken oder nicht.
Mehr als 100 Verletzte müssen nach dem Inferno in Crans-Montana in der Schweiz und Deutschland intensivmedizinisch betreut werden. Eine Zürcher Chefärztin erwartet lange Behandlungswege. Ein wichtiger Schritt sind nun Hauttransplantationen.